Am 19. Juni 2017 fand das erste deutsche ArchivCamp im Rahmen der Konferenz Offene Archive 2.3 statt.

Der Tagungsbericht und die Fotos sowie der Artikel von Angela Stilwell zeigen, dass diese Tagungsform durchaus positiv zu bewerten ist.

Es sind zwar einige klassische Elemente eines BarCamps weg gelassen worden, aber das war den Umständen geschuldet. So wurden keine beschreibenden Hashtags für die einzelnen Teilnehmer/Innen vergeben. Auch gab es keine Vorstellungsrunde. Dies lag vor allem an dem zeitlichen Rahmen. Und da das Archivwesen in Deutschland eine recht kompakte Angelegenheit ist, ließ sich das machen.

Auch die Raumverteilung war ein Kritikpunkt. Das Landesarchiv NRW hatte zu diesem Zweck sogar seinen Nutzersaal früher geschlossen. Kleinere und dafür mehr Räume wären besser gewesen. Jedoch ist die Location auf eine breite Zustimmung und Begeisterung gestoßen.

Auch ein Grund für Kritik war ich selbst. Ich habe die Sessionplanung notiert…..was Live geschah und so aussah:

2017-06-19 15.40.09

Diese Arbeit hat mir den Spitznamen „Der Junge mit dem Filzstift“ eingebracht: https://twitter.com/Jo_Kemper/status/876793817986420736

Man hat viel daraus gelernt und ich bin mir sicher, dass das nicht das letzte ArchivCamp in Deutschland war.

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